Kooperationspartner

Gemeinsam schaffen wir mehr für Sie

Um Menschen mit bösartigen Tumorerkrankungen optimal helfen zu können, setzen wir auf eine leistungsfähige Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Die HOPA ist Teil eines professionellen Netzwerkes, in dem sie mit den wichtigsten medizinischen Einrichtungen Hamburgs und über die Stadtgrenzen hinaus eng kooperiert.

So profitieren Sie von den besten Spezialisten aller Fachbereiche, haben dabei aber zugleich in uns einen festen Ansprechpartner und hochqualifizierten Berater. Ihr persönlicher HOPA-Arzt behandelt Sie nicht nur auf medizinisch höchstem Niveau, sondern behält für Sie fachübergreifend auch den Überblick über Ihre gesamte Krankheitsgeschichte.

Interdisziplinäre Betreuung an drei Standorten

An unseren drei Standorten im Facharztzentrum Struenseehaus in Hamburg-Altona, im Krankenhaus Jerusalem in Hamburg-Eimsbüttel und im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift besteht eine reibungslose Kommunikation zwischen onkologischer Praxis, radiologischer Diagnostik, Strahlentherapie und klinischer Pharmazie. In wöchentlich stattfindenden Fallkonferenzen werden hier gemeinsam individuelle Therapiekonzepte diskutiert und erarbeitet.

Starke Kooperationen

Neben allen Hamburger Krankenhäusern und zahlreichen zuweisenden und kooperierenden Praxen arbeiten wir besonders eng mit folgenden Partnern zusammen:

Die Praxen im Facharztzentrum Struenseehaus

Das Struenseehaus zeichnet sich durch seine hohe interdisziplinäre Verzahnung aus. Tumorerkrankungen werden hier in enger Zusammenarbeit von Onkologie, Labormedizin, Radiologie und Strahlentherapie behandelt.
-> www.struensee-haus.de

Hauttumorzentrum Krankenhaus Tabea (HTZ)

Die dermatochirurgische, operative Krebstherapie stellt seit vielen Jahren einen Arbeitsschwerpunkt des Zentrums für Dermatochirurgie am Krankenhaus Tabea dar. Pro Jahr werden hier etwa 500 Patienten mit epithelialen Hauttumoren (weißer Hautkrebs) sowie etwa 80 Patienten mit neu aufgetretenen malignen Melanomen (schwarzer Hautkrebs) behandelt. Darüber hinaus sind über 150 Hauttumor-Patienten in der regelmäßigen Tumornachsorge.
In dem nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Hautkrebszentrum vertritt die HOPA die internistische Onkologie und führt die Systemtherapien durch. Die in diesem Rahmen erforderlichen Tumorkonferenzen finden im Struensee-Haus gemeinsam mit den Kollegen des Krankenhauses Tabea statt.
-> www.tabea-fachklinik.de

Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift

Das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift ist ein gemeinnütziges Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung in Reinbek bei Hamburg (Kreis Stormarn). Träger ist der Elisabeth Vinzenz Verbund, einer der zehn größten christlichen Krankenhausträger in Deutschland.
Die auch als Akademische Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg fungierende Klinik mit 350 Betten behandelt mit rd. 800 Beschäftigten jährlich mehr als 18.000 Patienten stationär sowie rund 24.000 ambulant. Es werden jährlich rund 8.500 Operationen durchgeführt (etwa 6.500 stationär und 2.000 ambulant). Das Haus gliedert sich in drei Kliniken (Medizinische, Chirurgische und Frauenklinik) und zehn Abteilungen auf. Hinzu kommt ein Interdisziplinäres Zentrum.
-> www.kh-reinbek.de

Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem

Das Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem zählt zu den renommiertesten Anlaufstellen Norddeutschlands für Brustkrebs-Patientinnen. Pro Jahr behandelt das Ärzteteam ca. 1.000 neu erkrankte Frauen. Das 1996 gegründete fachärztliche Kompetenzzentrum ist eines der größten Brustkrebszentren Deutschlands. Unter seinem Dach vereint es interdisziplinär die Kompetenzen renommierter Wissenschaftler.
-> www.mammazentrum-hamburg.de

PalliativPartner Hamburg

Die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung, kurz SAPV, ermöglicht schwerstkranken Menschen, in der letzten Lebensphase zu Hause zu bleiben. Sie stellt die medizinische und pflegerische Versorgung sicher und geht mit einem ganzheitlichen Ansatz auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Familien ein. Dieses geschieht mit der Zielsetzung, Belastungen für den Patienten und die Angehörigen so gering wie möglich zu halten. Das ist der Anspruch der im Jahr 2009 von der HOPA mitgegründeten Vereinigung von Ärzten und Pflegekräften, der PalliativPartner Hamburg.
-> www.palliativpartner-hamburg.de

PET/CT Zentrum Hamburg

Das PET/CT-Zentrum Hamburg, ein Zusammenschluss der Radiologischen Allianz und VISIORAD, war 2005 das erste niedergelassene Zentrum im Großraum Hamburg, das die kombinierte Diagnostik mit PET (Positronen-Emissions-Tomographie) und CT (Computertomographie) anbietet. Das derzeit modernste Diagnoseverfahren in der Onkologie spürt Krebszellen aufgrund ihres erhöhten Stoffwechsels zuverlässig auf und ermöglicht eine frühzeitige und präzise Einschätzung der Krankheit. Es ermöglicht zudem eine gezielte Bestrahlung und schont nicht nur das umliegende gesunde Gewebe, sondern erhöht auch die Heilungschancen.
-> www.petct-zentrum-hamburg.de

Radiologische Allianz

Die Radiologische Allianz ist eine ärztlich geführte, überörtliche Gemeinschaftspraxis von zwölf radiologischen Praxen in Hamburg, in denen mehr als 40 hochqualifizierte Ärzte tätig sind. Sie bieten ihren Patientinnen und Patienten das gesamte Leistungsspektrum radiologischer, nuklearmedizinischer und strahlentherapeutischer Verfahren an.
-> www.radiologische-allianz.de

UKE Universitätsklinikum Eppendorf

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist seit seiner Gründung im Jahr 1889 eine der führenden Kliniken Europas und steht für die Vernetzung von Medizin, Forschung und Lehre. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern ist das UKE der drittgrößte Arbeitgeber Hamburgs. Rund 2.500 von ihnen sind Mediziner und Forscher, rund 3.200 Pflegekräfte und Therapeuten. Das UKE verfügt gemeinsam mit seinem Universitären Herzzentrum Hamburg und der Martini-Klinik über rund 1.740 Betten.
-> www.uke.de