Informationen zum Coronavirus

Impfung gegen das Coronavirus

Aufgrund der Pandemielage kommt der Auffrischimpfung insbesondere für unsere hämatologisch-onkologisch erkrankten Patienten eine sehr hohe Bedeutung zu.

Weil es unseren Patienten außerhalb der HOPA nicht gelungen war, zeitnahe Termine zu erhalten, hat es bereits mehrere Sonderimpfaktionenaktion für unsere am meisten gefährdeten Patienten gegeben.

Solche umfänglichen Impfaktionen sind neben der eigentlichen Aufgabe der Schwerpunktversorgung im Routinebetrieb nicht regelhaft möglich, daher können wir nunmehr ausschließlich Patienten der HOPA weiterhin die fortlaufend erforderlichen Erst- oder Auffrischungsimpfungen anbieten.

Ansonsten bitten wir Sie, sich direkt an Ihren Hausarzt oder solche medizinischen Einrichtungen zu wenden, deren Hauptaugenmerk auf der Impfung liegen kann.

Einen Überblick über die Impfstellen in Hamburg finden Sie hier:
https://www.hamburg.de/corona-impfstationen/

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der HOPA

 

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Folgende Hygienemaßnahmen in unserer Praxis sind ausdrücklich einzuhalten

Trotz der fallenden Inzidenz bitten wir Sie weiterhin darum, mitzuhelfen, das Risiko einer Ausbreitung oder einer Ansteckung durch das Coronavirus (SARS-CoV-2, COVID-19) während Ihres Aufenthaltes in unserer Praxis für sich und alle anderen so gering wie möglich zu halten. In der HOPA sind ausdrücklich auch weiterhin folgende Maßnahmen einzuhalten:

  • Betreten Sie bei Fieber und/oder Husten/Atemwegsbeschwerden niemals die Praxis ohne vorherige Absprache.
  • Betreten Sie die Praxis niemals ohne vorherige Absprache, falls Sie (innerhalb der letzten 14 Tage) direkten Kontakt zu einer Person mit nachgewiesener Coronavirus-Infektion hatten.
  • Desinfizieren Sie vor jedem Betreten der Praxis gründlich Ihre Hände – dies gilt auch, wenn Sie Einmal-Handschuhe tragen, diese müssen auch desinfiziert werden.
  • Wiederholen Sie bei längeren Aufenthalten die Händedesinfektion, insbesondere nach jedem Toilettengang.
  • Wenn möglich, halten Sie bitte 1,5 m Abstand zu anderen Patient:innen und den Mitarbeiter:innen der HOPA.
  • Tragen Sie während Ihres Besuches in der Praxis einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske).

Die Behandlung der Patient:innen, die sich bereits unter einer laufenden Therapie befinden, ist ohne Einschränkungen sichergestellt und wird ohne Verzug in der Praxis oder der Tagesklinik weitergeführt. Neu-Patient:innen, die eventuell einer solchen Therapie bedürfen, melden sich weiterhin zunächst telefonisch an und werden dann in fachlich geeigneter Weise in die Sprechstunde und ggf. Therapie aufgenommen. Solche Patient:innen hingegen, die derzeit keiner Therapie bedürfen und gelegentlich eine Verlaufsdiagnostik benötigen, oder bei denen eine zeitlich unkritische Abklärungsdiagnostik zu einem späteren Zeitpunkt genauso gut erfolgen kann, werden ggf. erst zu einem späteren Zeitpunkt gesehen. Dabei kann es erforderlich sein, dass bereits mit Ihnen vereinbarte Termine hierzu durch den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin individuell verschoben werden.

Wir bitten Sie um Verständnis und ausdrücklich um Ihre Mithilfe, um das Risiko für Sie, Ihre Mitpatient:innen und für die Mitarbeiter:innen der HOPA so gering wie möglich zu halten. Wir möchten mit vereinten Kräften gemeinsam mit Ihrer Hilfe gut durch diese schwierige Zeit kommen!

Herzlichen Dank!

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Coronavirus: Das müssen Krebspatienten wissen
Ansteckungsgefahr und Maßnahmen zum Schutz

In Deutschland breitet sich das Corona-Virus (SARS-CoV-2) weiter aus. Insbesondere Krebspatient:innen sollten zu ihrem Schutz entsprechende Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen beachten – vor allem, wenn ihr Immunsystem geschwächt ist. Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neu entstandene Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Menschen können sich bei anderen Menschen über eine Tröpfcheninfektion damit anstecken. Bei Infizierten kann SARS-CoV-2 die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen. Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung insgesamt als hoch ein. Regional kann es Unterschiede geben.
Täglich aktuelle Zahlen: Das Robert Koch-Institut (RKI) informiert täglich neu zu den aktuellen Zahlen der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen in Deutschland.
Hinweis: Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu anderen aktuell herausgegebenen Zahlen geben.

Krebspatient:innen, die eine immunsupprimierende Therapie wie etwa eine Chemotherapie erhalten beziehungsweise aufgrund ihrer Krebserkrankung immunsupprimiert sind, sollten die empfohlenen >Hygiene- und Verhaltensempfehlungen< hinsichtlich des Coronavirus SARS-CoV-2 beachten. Dazu gehören unter anderem eine gute Händehygiene sowie der Abstand zu Erkrankten. Experten empfehlen darüber hinaus, Menschenansammlungen zu vermeiden, die sozialen Kontakte einzuschränken und Reisen zu reduzieren. Auch eine Isolation kommt zum Schutz infrage. Die genannten Maßnahmen sind für alle Menschen in Deutschland wichtig. Sie sollen vermeiden, dass sich das Virus zu schnell ausbreitet und es beispielsweise zu Engpässen in der Versorgung von Patienten kommt.

Viele Betroffene sind nun sehr verunsichert: Wie wirkt sich das Virus auf die Krebstherapie aus? Gehöre ich überhaupt zur Risikogruppe? Und was muss ich jetzt mit oder nach meiner Krebserkrankung im Alltag beachten? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortet hier häufige Fragen zum Thema “Corona und Krebs”: https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/alltag/coronavirus-krebs-haeufige-fragen.php.
Wenn Sie sich über die Impfung gegen das Coronavirus informieren möchten, finden Sie hierzu aktuelle Informationen beim Robert Koch-Institut unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html.
All unsere Patientinnen und Patienten werden individuell und fortlaufend zu diesem Thema beraten.